Schlagwort: Deutscher Buchpreis 2020

#buchpreisbloggen: leaf and literature über „Herzklappen von Johnson & Johnson“ von Valerie Fritsch

Leaf and literature hat im Rahmen von #buchpreisbloggen „Herzklappen von Johnson & Johnson“ von Valerie Fritsch gelesen – das in ihren Augen zu Recht für den Deutschen Buchpreis nominiert ist.

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#buchpreisbloggen: Carina Zacharias über „Die Dame mit der bemalten Hand“ von Christine Wunnicke

Ein rundum gelungenes Buch, aber mit zu gestelzter Sprache: Booktuberin und Autorin Carina Zacharias hat „Die Dame mit der bemalten Hand“ von Christine Wunnicke gelesen.

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Die Buchpreisblogger*innen für den Deutschen Buchpreis 2020

Seit vielen Jahren begleiten Bloggerinnen und Blogger den Deutschen Buchpreis, lesen und kommentieren die nominierten Romane. Vergangenes Jahr gab es eine große Änderung: Erstmals waren es 20 statt nur sechs Blogger*innen, die je eins der 20 Bücher der Longlist zugelost bekamen. Eine Neuerung, die so gut funktioniert, dass sie in diesem Jahr wiederholt wird. (mehr …)

Jury 2020: Maria-Christina Piwowarski

Rund acht Bücher liest sie laut Eigenaussage im Monat, doch wer Maria-Christina Piwowarski auf Instagram folgt (und das sind fast 6.500 Menschen), weiß, dass es meist mehr sind. Auf ihrem Kanal berät sie regelmäßig Lesende und gibt Buchtipps, gründete zudem einen virtuellen Lesekreis – genau wie in der Offline-Welt: Da arbeitet sie in der Berliner Buchhandlung ocelot, die sie seit 2015 auch leitet.

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Jury 2020: Denise Zumbrunnen

Die Zürcher Spiegelgasse ist weit über ihre Stadtgrenzen hinaus bekannt. Kein Wunder, ist sie schließlich Geburtsort des Dadaismus – 1916 wurde hier das Cabaret Voltaire eröffnet –, außerdem wohnten keine Geringeren als Georg Büchner und Lenin in der Spiegelgasse. Seit 2017 ist die kleine Straße um eine weitere kulturelle Attraktion reicher: Vor drei Jahren wurde hier Never Stop Reading eröffnet, eine Buchhandlung für Kunst, Architektur, Design und Fotografie, in die im Februar 2018 Denise Zumbrunnen mit einstieg.

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Jury 2020: Chris Möller

Chris Möller hat etwas ganz Ungewöhnliches erreicht, das auf den ersten Blick nichts mit Literatur zu tun hat: Hört man in Berlin das Wort „Kabeljau“, denkt man nicht an Fisch. Und hier kommt die Literatur ins Spiel – „Kabeljau & Dorsch“ ist ein erfolgreiches Neuköllner Lesungsformat, das 2013 von Möller mitgegründet wurde und bereits Autor*innen wie Inger-Maria Mahlke, Philipp Winkler, Lucy Fricke und Juan S. Guse zum Talk in die Kneipe oder auf den Minigolfplatz holte. Diese lesen nicht nur aus aktuellen Büchern, sondern auch bis dato unveröffentlichte Lyrik und Prosa, einziges Kriterium: Es müssen sehr gute, literarische Texte sein.

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