Ein Einblick in die Arbeit einer Booktuberin

Buchpreisbloggerin Ilke betreibt seit 2015 den YouTube-Kanal BuchGeschichten, wo sie regelmäßig ihre Lektüren vorstellt und Literatur zu verschiedenen Themen empfiehlt. Ilke ist also eine ‘Booktuberin’. Aber was genau bedeutet das eigentlich? In diesem informativen wie sympathischen Video erklärt Ilke, wie ihre Beiträge entstehen – von der Vorbereitung bis zum Upload.

Ohne Worte: Buchpreisbloggerin Ilke Sayan

Zum Team der diesjährigen Buchpreisblogger gehört auch eine Booktuberin: Ilke Sayan. Die Liebe zum Lesen begann für sie vor der Einschulung im Alter von fünf Jahren, als sie ihre Mutter so lange darum bat, bis diese ihr das Lesen beibrachte. Seither kommt sie – bis auf wenige kurze Phasen – nicht mehr von Büchern los.

Beruflich hat Ilke nichts mit Literatur zu tun, dafür teilt sie ihre Leidenschaft seit Mai 2015 auf ihrem YouTube-Kanal BuchGeschichten mit anderen Literaturliebhabern. Ob Neuerscheinungen oder Backlist-Titel, am liebsten liest sie neben Gegenwartsliteratur auch Klassiker und Graphic Novels und freut sich, wenn sie dabei auch weniger bekannte Kostbarkeiten entdecken kann.

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Tobias Lehmkuhl über den Deutschen Buchpreis

„Es gibt kein privates Lesen mehr. Alles fließt in dieselbe Kopfbibliothek.“

Der diesjährige Juror Tobias Lehmkuhl, soeben mit dem Berliner Preis für Literaturkritik ausgezeichnet, wurde von der Buchpreisbloggerin Isabella Caldart zur Arbeit der Jury befragt. Das Interview gibt’s auf novellieren.

Ohne Worte: Buchpreisbloggerin Sarah Reul

Sarah Reul ist ausgebildete Buchhändlerin und arbeitet mittlerweile seit über einem Jahrzehnt in einer kleinen, unabhängigen Buchhandlung, dem Buchladen am Freiheitsplatz in Hanau. Auf ihrem Blog Pinkfisch will sie für das Lesen begeistern und Menschen mit Büchern zusammenbringen. Was sie Tag für Tag antreibt und welche Pläne sie fürs Leben hat, das verrät Sarah hier.

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Foto: Thomas Wozak

Ohne Worte: Buchpreisbloggerin Mareike Fallwickl

Mareike Fallwickl ist freiberufliche Texterin und Lektorin in Salzburg. Sie beschäftigt sich mit nichts anderem als Buchstaben: Wenn sie nicht gerade Konzeptideen, Websites, Claims, Kampagnen und Magazine erstellt, liest sie – bis zu 100 Romane im Jahr. Tiefgründig sollen sie sein, schwermütig, intelligent, kraftvoll, gern auch sarkastisch.

Sie sucht das Intensive, das Andere, das Einzigartige – Literatur, die rausreißt, wach macht, im Idealfall richtiggehend aufschneidet, Empfindungen auslöst, die gar nicht nur positiv sein müssen. Seit 2009 bloggt sie darüber im Bücherwurmloch. Und im Frühjahr 2018 erscheint ihr literarischer Debütroman in der Frankfurter Verlagsanstalt.

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Longlist-Spekulationen: die Wiederholungstäter

Am 15. August wird die Longlist des Deutschen Buchpreises 2017 bekannt gegeben. Buchpreisbloggerin Isabella hat die Wartezeit sinnvoll genutzt und Fleißarbeit betrieben: Sie hat sämtliche Verlagsprogramme durchgesehen und nach möglichen Kandidaten Ausschau gehalten, die bereits ein- oder mehrfach nominiert waren. 21 sind es laut ihrer Zählung, zehn davon hat sie sich auf ihrem Blog novellieren näher angeschaut.

Ohne Worte: Buchpreisbloggerin Isabella Caldart

Isabella Caldart beendet derzeit ihr Volontariat im Belletristiklektorat des Klett-Cotta Verlags und wird danach als freie Journalistinkellnerinlektorin in Frankfurt arbeiten. Sie macht allerhand Jux und Tollerei mit dem geschriebenen Wort, unter anderem auf ihrem Blog novellieren.

Ein Fokus des Blogs liegt zwar auf Stadtromanen und spanischsprachiger Literatur, sie bespricht aber gerne lesenswerte Romane aus aller Welt. Dieses Interesse an aller Welt verbindet sie auch mit der Leidenschaft am Lesen: Zu ihren Lieblingsposts gehören jene, die sich um Literatur und Reisen drehen.

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Foto: Claus Setzer

Reinhören: Lesung und Gespräch mit Preisträger Bodo Kirchhoff

Bodo Kirchhoff ist der aktuelle Träger des Deutschen Buchpreises. Sein Roman „Widerfahrnis“ erhielt den Preis im vergangenen Oktober. Heute erscheint bereits sein nächstes Buch. In „Betreff: Einladung zu einer Kreuzfahrt“ wird ein Autor von einer Schifffahrtsgesellschaft angefragt, als „Gastkünstler“ an einer Kreuzfahrt teilzunehmen.

Vor einigen Wochen war Bodo Kirchhoff in den Räumen der Deutschen Bank in Frankfurt zu Gast und las sowohl aus seinem preisgekrönten als auch aus seinem neuen, damals noch nicht veröffentlichten Roman.

Hören Sie jetzt in die Veranstaltung hinein! (mehr …)

Ohne Worte: Buchpreisblogger Sandro Abbate

Wer sind eigentlich die diesjährigen Buchpreisblogger und -bloggerinnen? In den kommenden Wochen stellen sie sich hier im Blog vor, und zwar (fast) ganz ohne Worte – schließlich müssen sie noch genug reden, sobald das gemeinsame Longlistlesen beginnt. Sandro Abbate von novelero.de macht den Anfang und beantwortet uns fünf Fragen rund ums Lesen und Leben.

Der Kulturwissenschaftler und freiberufliche Texter beschäftigt sich auf seinem Blog seit 2014 mit Literatur im Allgemeinen und lateinamerikanischer Literatur im Speziellen. Jedoch liest er bereits seit seiner Kindheit. Wie er zur Literatur gekommen ist, hat er in dem Buch „Warum ich lese” beschrieben, für das er auch 39 weitere Literaturblogger nach ihrer Lesebiographie befragt hat.

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Foto: Monique Wüstenhagen

Bühne frei für die Buchpreisblogger 2017

Sechs Blogger, zwanzig Bücher, alles auf einen Blick: Ab dem 15. August stellen wieder sechs „Buchpreisblogger“ die nominierten Titel des Deutschen Buchpreises vor. Die Buchpreisblogger lesen die 20 Bücher der Longlist, stellen sie zur Diskussion und bieten Hintergrundinformationen sowie kritische Debattenbeiträge.

Ab sofort erscheinen  alle Aktivitäten der Bloggerinnen und Blogger  gebündelt auf diesem Blog. Hier werden künftig auch weitere spannende Hintergrund-Artikel zum Deutschen Buchpreis veröffentlicht. (mehr …)