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Ohne Worte: Buchpreisblogger Frank O. Rudkoffsky

Frank O. Rudkoffsky lebt als Autor und Mitherausgeber der Literaturzeitschrift ]trash[pool in Stuttgart. Nach Veröffentlichungen in Zeitschriften und Anthologien sowie einer Finalteilnahme beim Prosanova-Literaturwettbewerb erschien 2015 sein Debütroman „Dezemberfieber“ beim Verlag duotincta. Im selben Jahr war er auch Teil des Herausgeberteams der mikrotext-Anthologie „Willkommen! Blogger schreiben für Flüchtlinge“.

Auf seinem Blog www.rudkoffsky.com setzt er sich vor allem mit Gegenwartsliteratur auseinander, zudem schreibt er regelmäßig Buchtipps für Magazine. Aktuell arbeitet er an der Fertigstellung seines nächsten Romans.

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Ohne Worte: Buchpreisbloggerin Ilke Sayan

Zum Team der diesjährigen Buchpreisblogger gehört auch eine Booktuberin: Ilke Sayan. Die Liebe zum Lesen begann für sie vor der Einschulung im Alter von fünf Jahren, als sie ihre Mutter so lange darum bat, bis diese ihr das Lesen beibrachte. Seither kommt sie – bis auf wenige kurze Phasen – nicht mehr von Büchern los.

Beruflich hat Ilke nichts mit Literatur zu tun, dafür teilt sie ihre Leidenschaft seit Mai 2015 auf ihrem YouTube-Kanal BuchGeschichten mit anderen Literaturliebhabern. Ob Neuerscheinungen oder Backlist-Titel, am liebsten liest sie neben Gegenwartsliteratur auch Klassiker und Graphic Novels und freut sich, wenn sie dabei auch weniger bekannte Kostbarkeiten entdecken kann.

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Ohne Worte: Buchpreisbloggerin Sarah Reul

Sarah Reul ist ausgebildete Buchhändlerin und arbeitet mittlerweile seit über einem Jahrzehnt in einer kleinen, unabhängigen Buchhandlung, dem Buchladen am Freiheitsplatz in Hanau. Auf ihrem Blog Pinkfisch will sie für das Lesen begeistern und Menschen mit Büchern zusammenbringen. Was sie Tag für Tag antreibt und welche Pläne sie fürs Leben hat, das verrät Sarah hier.

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Ohne Worte: Buchpreisbloggerin Mareike Fallwickl

Mareike Fallwickl ist freiberufliche Texterin und Lektorin in Salzburg. Sie beschäftigt sich mit nichts anderem als Buchstaben: Wenn sie nicht gerade Konzeptideen, Websites, Claims, Kampagnen und Magazine erstellt, liest sie – bis zu 100 Romane im Jahr. Tiefgründig sollen sie sein, schwermütig, intelligent, kraftvoll, gern auch sarkastisch.

Sie sucht das Intensive, das Andere, das Einzigartige – Literatur, die rausreißt, wach macht, im Idealfall richtiggehend aufschneidet, Empfindungen auslöst, die gar nicht nur positiv sein müssen. Seit 2009 bloggt sie darüber im Bücherwurmloch. Und im Frühjahr 2018 erscheint ihr literarischer Debütroman in der Frankfurter Verlagsanstalt.

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Ohne Worte: Buchpreisbloggerin Isabella Caldart

Isabella Caldart beendet derzeit ihr Volontariat im Belletristiklektorat des Klett-Cotta Verlags und wird danach als freie Journalistinkellnerinlektorin in Frankfurt arbeiten. Sie macht allerhand Jux und Tollerei mit dem geschriebenen Wort, unter anderem auf ihrem Blog novellieren.

Ein Fokus des Blogs liegt zwar auf Stadtromanen und spanischsprachiger Literatur, sie bespricht aber gerne lesenswerte Romane aus aller Welt. Dieses Interesse an aller Welt verbindet sie auch mit der Leidenschaft am Lesen: Zu ihren Lieblingsposts gehören jene, die sich um Literatur und Reisen drehen.

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Ohne Worte: Buchpreisblogger Sandro Abbate

Wer sind eigentlich die diesjährigen Buchpreisblogger und -bloggerinnen? In den kommenden Wochen stellen sie sich hier im Blog vor, und zwar (fast) ganz ohne Worte – schließlich müssen sie noch genug reden, sobald das gemeinsame Longlistlesen beginnt. Sandro Abbate von novelero.de macht den Anfang und beantwortet uns fünf Fragen rund ums Lesen und Leben.

Der Kulturwissenschaftler und freiberufliche Texter beschäftigt sich auf seinem Blog seit 2014 mit Literatur im Allgemeinen und lateinamerikanischer Literatur im Speziellen. Jedoch liest er bereits seit seiner Kindheit. Wie er zur Literatur gekommen ist, hat er in dem Buch „Warum ich lese” beschrieben, für das er auch 39 weitere Literaturblogger nach ihrer Lesebiographie befragt hat.

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Max Frisch fragt – Mona Salzbrunn (Bücherwunder) antwortet

Aufgewachsen in einem Haushalt voller Bücher gab es für Mona eigentlich nie ein Leben ohne Literatur. Und diese Liebe wollte sie teilen: Trotz damals magerer technischer Ausstattung und dem gewöhnungsbedürftigen Gefühl, vor einer Kamera Selbstgespräche zu führen, entschloss sie sich im Dezember 2014 dazu, in ihrem Booktube-Kanal Bücherwunder über Bücher zu sprechen. Besonders wichtig ist ihr dabei, abwechslungsreiche Literatur zu lesen und diese dann möglichst ungeschnitten und authentisch auf YouTube zu präsentieren.

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Literarischer Nerd: Gianna Molinari – Hier ist noch alles möglich

Florian Valerius, der @literarischernerd, hat sein erste Longlist-Buch gelesen und kommt zu einem durchwachsenen Urteil:

„Mein erstes Buch der Longlist des Deutschen Buchpreises, Hier ist noch alles möglich von Gianna Molinari, lässt mich vollkommen ratlos zurück. Ratlos, weil ich immer noch überlege, was dieser Roman mir überhaupt erzählen wollte und noch schlimmer, weil ich mich frage, was dieses Buch auf dieser Liste zu suchen hat.

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Drei Fragen an… Uwe Kalkowski

© Vera Prinz

Die Zeiten, in denen Literaturblogger gerne nachsichtig belächelt wurden, sind noch nicht allzu lange her. Ein Blogger trägt durch seine in die Tiefe gehenden Texte und sein Engagement in der Literaturszene besonders dazu bei, dass sich dieses Image ändert und bereits geändert hat: Uwe Kalkowski, im Netz auch bekannt als der Kaffeehaussitzer. Seit 1993 ist der Wahl-Kölner in der Buchbranche unterwegs, unter anderem als Buchhändler und seit 2009 als Marketingleiter des RWS Verlags. Mit seinem Blog Kaffeehaussitzer war er 2015 Buchpreisblogger, außerdem gewann er vergangenes Jahr auf der Frankfurter Buchmesse den 1. Buchblog-Award. Zusammen mit anderen Literaturvermittlern gründete Uwe Kalkowski am 23. April 2018, dem Welttag des Buches, den Verein Literaturszene Köln e.V., der sich auf die Fahne geschrieben hat, das literarische Leben der Stadt sichtbarer zu machen und stärker zu vernetzen.

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Drei Fragen an: Jurorin Katja Gasser

© Christina Weiß

Katja Gasser ist Teil der Jury des Deutschen Buchpreises 2017 und hat das Amt der Jurysprecherin übernommen. Sie ist die Leiterin des Literaturressorts im ORF-TV.

Im Telefon-Interview hat sie uns drei Fragen zu ihren Erwartungen an die Juryarbeit und an gute Literatur beantwortet. (mehr …)