Schlagwort: Jury

Jury 2019: Daniela Strigl

Sie ist eine echte Wiederholungstäterin: Bereits 2009 war Daniela Strigl Teil der Jury des Deutschen Buchpreises (damals gewann übrigens Kathrin Schmidt mit „Du stirbst nicht“); dazu ist sie ebenfalls Jurorin für den Franz-Tumler-Literaturpreis und den Bremer Literaturpreis.

(mehr …)

Jury 2019: Hauke Hückstädt

Wenn sich jemand mit dem Deutschen Buchpreis auskennt, dann er: Hauke Hückstädt ist Leiter des Literaturhauses Frankfurt, in dem sich die renommiertesten Autor*innen die Ehre geben, außerdem veranstaltet das Literaturhaus jedes Jahr (seit 2018 in Kooperation mit dem Schauspiel Frankfurt) die Shortlist-Lesung ­– wobei er sich im Hintergrund hält, um die Rollen nicht zu vermischen.

(mehr …)

Jury 2019: Margarete von Schwarzkopf

Ob die „schönsten Legenden“, das Filmbuch zu „Momo“, ob über „Schokolade“ oder „Neandertaler“, ob Krimis oder Jugendbücher, Margarete von Schwarzkopf beweist als Buchautorin ein breites Spektrum an Interessens- und Wissensgebieten. Zudem arbeitet die Anglistin und Historikerin als freie Journalistin: Sie war jahrelang Feuilletonredakteurin bei der Welt und später beim NDR, wo sie unter anderem die Literatursendung „Bücherwelt“ betreute.

(mehr …)

Jury 2019: Jörg Magenau

Nicht viele Menschen können von sich behaupten, eine eigene Zeitung ins Leben gerufen zu haben – Jörg Magenau schon: Er gehörte 1990 zu den Mitgründern der Wochenzeitung der Freitag. Weitere Stationen führten ihn später zur taz und FAZ, bis er 2002 begann, als freier Journalist und Kritiker zu arbeiten, unter anderem für die Süddeutsche Zeitung, Deutschlandradio Kultur und den Tagesspiegel. (mehr …)

Jury 2019: Björn Lauer

Stolze 22 Jahre – so lange arbeitet Björn Lauer bereits im Hugendubel, der größten Buchhandlung in Frankfurt am Main. Seit Beginn seiner Buchhändlerausbildung Mitte der Neunziger betreut er dort die Belletristikabteilung, kuratiert seit 2008 auch die eingekauften Bücher und ist zudem seit gut einem Jahr für das Veranstaltungsprogramm zuständig.

(mehr …)

Drei Fragen an… Paul Jandl

© Alva Sjöberg

Paul Jandl und Ernst Jandl sind zwar weder verwandt noch verschwägert, trotzdem ist der gebürtige Wiener Teil der Jury für den Ernst-Jandl-Preis. Juryarbeit, damit kennt sich Jandl aus, saß er schließlich beim Ingeborg-Bachmann-Preis ebenfalls jahrelang in der Jury. Kulturkorrespondent für die Neue Zürcher Zeitung war er auch. Und Lektor beim Jung und Jung Verlag. Ab 2010 gab es ein mehrjähriges Intermezzo als Korrespondent und Kritiker bei der WELT. Seit 2017 ist er als Autor zurück bei der NZZ. Und mehrere Gastprofessuren hatte er inne. Und jetzt der Deutsche Buchpreis. Stellt sich nur noch die Frage: Was mag danach wohl folgen?

(mehr …)

Drei Fragen an… Uwe Kalkowski

© Vera Prinz

Die Zeiten, in denen Literaturblogger gerne nachsichtig belächelt wurden, sind noch nicht allzu lange her. Ein Blogger trägt durch seine in die Tiefe gehenden Texte und sein Engagement in der Literaturszene besonders dazu bei, dass sich dieses Image ändert und bereits geändert hat: Uwe Kalkowski, im Netz auch bekannt als der Kaffeehaussitzer. Seit 1993 ist der Wahl-Kölner in der Buchbranche unterwegs, unter anderem als Buchhändler und seit 2009 als Marketingleiter des RWS Verlags. Mit seinem Blog Kaffeehaussitzer war er 2015 Buchpreisblogger, außerdem gewann er vergangenes Jahr auf der Frankfurter Buchmesse den 1. Buchblog-Award. Zusammen mit anderen Literaturvermittlern gründete Uwe Kalkowski am 23. April 2018, dem Welttag des Buches, den Verein Literaturszene Köln e.V., der sich auf die Fahne geschrieben hat, das literarische Leben der Stadt sichtbarer zu machen und stärker zu vernetzen.

(mehr …)

Drei Fragen an… Christoph Bartmann

© Monique Wüstenhagen

Christoph Bartmann (*1955) ist ein Wiederholungstäter: Vor genau zehn Jahren war er bereits Juror für den Deutschen Buchpreis. Der studierte Germanist arbeitete zunächst als Lektor an der Neuen Universität Lissabon und seit 1988 für das Goethe-Institut, ein Job, mit dem man um die Welt reist: Nach Düsseldorf, Prag, München und Kopenhagen waren seine letzten Stationen New York und seit 2016 das Goethe-Institut in Warschau. Und als wäre das nicht genug, hat Bartmann mehrere Sachbücher bei Hanser veröffentlicht und schreibt für die ZEIT.

(mehr …)