Schlagwort: Deutscher Buchpreis 2019

Jury 2019: Petra Hartlieb

Kaum eine kennt sich mit Buchhandlungen besser aus als sie: Petra Hartlieb ist nicht nur – gemeinsam mit ihrem Mann – seit 2004 Inhaberin der Wiener Traditionsbuchhandlung Hartliebs Bücher, die 2017 mit dem Österreichischen Buchhandlungspreis ausgezeichnet wurde, sie hat auch mehrere Bücher über dieses Thema geschrieben, namentlich „Meine wundervolle Buchhandlung“ (DuMont, 2014, mehr als 60.000 Mal verkauft und in acht Sprachen übersetzt) und „Weihnachten in der Buchhandlung“ (DuMont, 2018); ganz frisch ist Hartliebs Bücher außerdem auf Instagram zu finden.

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Jury 2019: Daniela Strigl

Sie ist eine echte Wiederholungstäterin: Bereits 2009 war Daniela Strigl Teil der Jury des Deutschen Buchpreises (damals gewann übrigens Kathrin Schmidt mit „Du stirbst nicht“); dazu ist sie ebenfalls Jurorin für den Franz-Tumler-Literaturpreis und den Bremer Literaturpreis.

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Jury 2019: Hauke Hückstädt

Wenn sich jemand mit dem Deutschen Buchpreis auskennt, dann er: Hauke Hückstädt ist Leiter des Literaturhauses Frankfurt, in dem sich die renommiertesten Autor*innen die Ehre geben, außerdem veranstaltet das Literaturhaus jedes Jahr (seit 2018 in Kooperation mit dem Schauspiel Frankfurt) die Shortlist-Lesung ­– wobei er sich im Hintergrund hält, um die Rollen nicht zu vermischen.

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Jury 2019: Margarete von Schwarzkopf

Ob die „schönsten Legenden“, das Filmbuch zu „Momo“, ob über „Schokolade“ oder „Neandertaler“, ob Krimis oder Jugendbücher, Margarete von Schwarzkopf beweist als Buchautorin ein breites Spektrum an Interessens- und Wissensgebieten. Zudem arbeitet die Anglistin und Historikerin als freie Journalistin: Sie war jahrelang Feuilletonredakteurin bei der Welt und später beim NDR, wo sie unter anderem die Literatursendung „Bücherwelt“ betreute.

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Jury 2019: Jörg Magenau

Nicht viele Menschen können von sich behaupten, eine eigene Zeitung ins Leben gerufen zu haben – Jörg Magenau schon: Er gehörte 1990 zu den Mitgründern der Wochenzeitung der Freitag. Weitere Stationen führten ihn später zur taz und FAZ, bis er 2002 begann, als freier Journalist und Kritiker zu arbeiten, unter anderem für die Süddeutsche Zeitung, Deutschlandradio Kultur und den Tagesspiegel. (mehr …)