Schlagwort: Bücherwurmloch

Großer Buchpreis-Check für „Die Hauptstadt“ von Robert Menasse

Und weiter geht’s mit Mareikes großem Buchpreis-Check. Diesmal wird Robert Menasses Roman „Die Hauptstadt“ (Suhrkamp) unter die Lupe genommen: „Es ist der erste große und wichtige EU-Roman. Hochaktuell, um nicht zu sagen brisant, ein schlaues und fein ausbalanciertes Werk.“ Also zu Recht ein Shortlist-Titel – aber hat er in Mareikes Augen auch Chancen auf den Preis? Im Bücherwurmloch erfahrt ihr’s.

Großer Buchpreis-Check für „Peter Holtz“ von Ingo Schulze

Massentauglich oder sperrig? Ein großer deutscher Roman oder doch eher belanglos? Mareike hat Ingo Schulzes jüngstes Werk „Peter Holtz. Sein glückliches Leben erzählt von ihm selbst“ (S. Fischer) gelesen und ist ihm mit acht Fragen zu Leibe gerückt. Auf die Shortlist hat es der Roman nicht geschafft, aber hat er Mareikes Buchpreis-Check bestanden? Das erfahrt ihr im Bücherwurmloch.

Großer Buchpreis-Check für „Lichter als der Tag“ von Mirko Bonné

Nach Kerstin Preiwuß und Monika Helfer muss sich nun auch Longlist-Autor Mirko Bonné dem großen Buchpreis-Check unterziehen. Im Bücherwurmloch geht Buchpreisbloggerin Mareike unter anderem den Fragen nach, wie gefällig Bonnés Roman „Lichter als der Tag“ (Schöffling & Co.) ist, ob er große deutsche Themen verhandelt und wie viel er in formaler Hinsicht wagt. Auf die Shortlist hat er es nicht geschafft – zu Recht? Lest selbst.

Ein Buch, zwei Meinungen: Diskussion zu Monika Helfer

Dass sich das Team der Buchpreisblogger aus Lesern mit ganz unterschiedlichen Temperamenten und Vorlieben zusammensetzt, das wird einmal mehr an Monika Helfers Roman „Schau mich an, wenn ich mit dir rede!“ aus dem Jung und Jung Verlag deutlich.

Mareike und Sarah haben das Buch gelesen – und sind zu beinahe gegensätzlichen Fazits gekommen. Die komplette Diskussion gibt’s bei Pinkfisch, außerdem hat Mareike auch diesen Roman dem „großen Buchpreis-Check“ unterzogen – nachzulesen ist das im Bücherwurmloch.

Großer Buchpreis-Check für „Nach Onkalo“ von Kerstin Preiwuß

Kerstin Preiwuß steht mit ihrem zweiten Roman „Nach Onkalo“, der im Frühjahr im Berlin Verlag erschienen ist, auf der diesjährigen Longlist. Buchpreisbloggerin Mareike, die von Preiwuß‘ Debüt „Restwärme“ sehr angetan war, hat ihn gelesen und auf Herz und Nieren geprüft: Ist das der Stoff, aus dem preisgekrönte Romane gemacht sind? Mareike verrät’s auf ihrem Blog Bücherwurmloch.

Ohne Worte: Buchpreisbloggerin Mareike Fallwickl

Mareike Fallwickl ist freiberufliche Texterin und Lektorin in Salzburg. Sie beschäftigt sich mit nichts anderem als Buchstaben: Wenn sie nicht gerade Konzeptideen, Websites, Claims, Kampagnen und Magazine erstellt, liest sie – bis zu 100 Romane im Jahr. Tiefgründig sollen sie sein, schwermütig, intelligent, kraftvoll, gern auch sarkastisch.

Sie sucht das Intensive, das Andere, das Einzigartige – Literatur, die rausreißt, wach macht, im Idealfall richtiggehend aufschneidet, Empfindungen auslöst, die gar nicht nur positiv sein müssen. Seit 2009 bloggt sie darüber im Bücherwurmloch. Und im Frühjahr 2018 erscheint ihr literarischer Debütroman in der Frankfurter Verlagsanstalt.

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