Poesierausch: Josef Oberhollenzer – Sültzrather

Fleißig rezensieren die beiden Poesierauscher die nominierten Titel. Buchpreisbloggerin Juliane hat sich „Sültzrather“ von Josef Oberhollenzer angeschaut und fühlt sich bei der Lektüre mitunter an eine Germanistikhausarbeit erinnert. Ein großes Mysterium birgt der Roman aber für sie:

Poesierausch: Susanne Röckel – Der Vogelgott

Juliane und Stefan von Poesierausch sind fleißig dabei, die Longlist zu lesen. In „Der Vogelgott“ von Susanne Röckel, erschienen im Jung und Jung Verlag, erkennt Stefan E.T.A. Hoffmann wieder, steht nach der Lektüre allerdings vor einem Dilemma.

Rudkoffsky: Franziska Hauser – Die Gewitterschwimmerin

„Ein herausragendes Buch“, lautet das Urteil von Buchpreisblogger Frank Rudkoffksy über Franziska Hausers „Die Gewitterschwimmerin“, erschienen im Eichborn Verlag. Wie er das begründet, steht in seiner herausragenden Rezension:

Rudkoffsky

novelero: Maxim Biller – Sechs Koffer

Der novelero hat die „Sechs Koffer“ von Maxim Biller geöffnet und ist begeistert über deren Inhalt: eine dramatische jüdische Familiengeschichte, ein Jahrhundert voller Gegensätze. Warum ihm der Roman gefällt, er das Thema niemals für langweilig hält und einem Bloggerkollegen widersprechen muss, steht in seiner Rezension.

novelero

Bücherwunder: Angelika Klüssendorf – Jahre später

Booktuberin Mona Salzbrunn outet sich als Fan von Angelika Klüssendorf. Da ist natürlich Ehrensache, dass sie „Jahre später“ auf ihrem Kanal bespricht. Zu welchem Urteil sie kommt und ob man vor der Lektüre die beiden Vorgängerromane kennen sollte, erfahrt ihr im Video.

 

Bücherwunder

Literarischer Nerd: Gianna Molinari – Hier ist noch alles möglich

Florian Valerius, der @literarischernerd, hat sein erste Longlist-Buch gelesen und kommt zu einem durchwachsenen Urteil:

„Mein erstes Buch der Longlist des Deutschen Buchpreises, Hier ist noch alles möglich von Gianna Molinari, lässt mich vollkommen ratlos zurück. Ratlos, weil ich immer noch überlege, was dieser Roman mir überhaupt erzählen wollte und noch schlimmer, weil ich mich frage, was dieses Buch auf dieser Liste zu suchen hat.

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Poesierausch & Rudkoffsky: Anja Kampmann – Wie hoch die Wasser steigen

Schon vor der Nominierung für den Deutschen Buchpreis 2018 bekam Anja Kampmann große Aufmerksamkeit und gute Rezensionen für ihren Debütroman „Wie hoch die Wasser steigen“ (Hanser Verlag, Januar 2018). Auch die Buchpreisblogger*innen Juliane Noßack von Poesierausch und Frank Rudkoffsky (mit zwei weiteren Hanser-Titeln) haben das Buch bereits besprochen. Und kommen zur gleichen Meinung: wahrlich kein sommerlicher Pageturner, aber eine sehr literarische Sprache mit düsterem Inhalt, kurz eine anspruchsvolle, lohnende Lektüre. Aber lest selbst:

Rudkoffsky
Poesierausch