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Offizielle Lesekreise 2019: Literaturkreis Augsburg-Göggingen

Der Lesekreis in Augsburg-Göggingen zeigt sich als wahrlich lese- und diskussionsbegeistert: Jeden zweiten Donnerstag im Monat treffen sich die im Schnitt 12 bis 18 Teilnehmer*innen in der Stadtteilbibliothek, um über ihre aktuelle Lektüre zu sprechen. Auf einem eigens dafür angelegten Blog hält der Leiter des Literaturkreises, Marius Müller, die Ergebnisse der Diskussion fest und informiert über die kommenden Termine und Bücher. (mehr …)

© Regina Porrmann

Offizielle Lesekreise 2019: Die Ausdauernden Sieben

Wenn man es genau nimmt, hatte dieser Berliner Lesekreis bisher gar keinen Namen. „Die Ausdauernden Sieben“ trifft den Nagel aber auf den Kopf, schließlich wurde er vor 33 Jahren gegründet, trifft sich seit dem Jahr 1993 in der aktuellen Formation – und das jeden Donnerstag! Der kurzzeitige Versuch, den Rhythmus auf alle zwei Wochen auszudehnen, schlug fehl. Aus gutem Grund: Die ausdauernden Frauen lesen sich nämlich gegenseitig vor.

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Offizielle Lesekreise 2019: Literaturkreis Stuttgart

Afrikanisches Essen und Gespräche über Literatur: Alle vier bis acht Wochen trifft sich der Lesekreis Stuttgart im Separee des Restaurants Äquator in Bad Cannstatt. Welche Bücher dabei besprochen werden, entscheidet ein ausgeklügeltes System: Reihum darf jeder ein Thema kuratieren, zu dem er oder sie drei Bücher für die nächsten drei Treffen auswählt und beim ersten Mal ein wenig Hintergrundinformationen liefert.

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© hr/S. Reimold

Jury 2019: Alf Mentzer

Bereits seit Jahren gehört er zu den Moderator*innen der Shortlist-Lesungen im Literaturhaus und Schauspiel Frankfurt, dieses Mal ist er selbst Teil der Jury: hr2-Literaturredakteur Alf Mentzer. (mehr …)

© Sascha Erdmann

Jury 2019: Petra Hartlieb

Kaum eine kennt sich mit Buchhandlungen besser aus als sie: Petra Hartlieb ist nicht nur – gemeinsam mit ihrem Mann – seit 2004 Inhaberin der Wiener Traditionsbuchhandlung Hartliebs Bücher, die 2017 mit dem Österreichischen Buchhandlungspreis ausgezeichnet wurde, sie hat auch mehrere Bücher über dieses Thema geschrieben, namentlich „Meine wundervolle Buchhandlung“ (DuMont, 2014, mehr als 60.000 Mal verkauft und in acht Sprachen übersetzt) und „Weihnachten in der Buchhandlung“ (DuMont, 2018); ganz frisch ist Hartliebs Bücher außerdem auf Instagram zu finden.

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© Sascha Erdmann

173 Titel aus 105 Verlagen eingereicht

Endlich können wir die offiziellen Zahlen verkünden: 173 Titel aus 105 Verlagen (77 aus Deutschland, 15 aus der Schweiz und 13 aus Österreich) wurden für den Deutschen Buchpreis 2019 eingereicht! Zusätzlich gibt es von den Verlagen eine Empfehlungsliste mit 104 Romanen, die die Juror*innen nachträglich anfordern können. (mehr …)

© Sascha Erdmann

Jury 2019: Daniela Strigl

Sie ist eine echte Wiederholungstäterin: Bereits 2009 war Daniela Strigl Teil der Jury des Deutschen Buchpreises (damals gewann übrigens Kathrin Schmidt mit „Du stirbst nicht“); dazu ist sie ebenfalls Jurorin für den Franz-Tumler-Literaturpreis und den Bremer Literaturpreis.

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© Jürgen Bauer

Jury 2019: Hauke Hückstädt

Wenn sich jemand mit dem Deutschen Buchpreis auskennt, dann er: Hauke Hückstädt ist Leiter des Literaturhauses Frankfurt, in dem sich die renommiertesten Autor*innen die Ehre geben, außerdem veranstaltet das Literaturhaus jedes Jahr (seit 2018 in Kooperation mit dem Schauspiel Frankfurt) die Shortlist-Lesung ­– wobei er sich im Hintergrund hält, um die Rollen nicht zu vermischen.

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© Britta Schmitz

Jury 2019: Margarete von Schwarzkopf

Ob die „schönsten Legenden“, das Filmbuch zu „Momo“, ob über „Schokolade“ oder „Neandertaler“, ob Krimis oder Jugendbücher, Margarete von Schwarzkopf beweist als Buchautorin ein breites Spektrum an Interessens- und Wissensgebieten. Zudem arbeitet die Anglistin und Historikerin als freie Journalistin: Sie war jahrelang Feuilletonredakteurin bei der Welt und später beim NDR, wo sie unter anderem die Literatursendung „Bücherwelt“ betreute.

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© Patrick Gerstorfer

Jury 2019: Jörg Magenau

Nicht viele Menschen können von sich behaupten, eine eigene Zeitung ins Leben gerufen zu haben – Jörg Magenau schon: Er gehörte 1990 zu den Mitgründern der Wochenzeitung der Freitag. Weitere Stationen führten ihn später zur taz und FAZ, bis er 2002 begann, als freier Journalist und Kritiker zu arbeiten, unter anderem für die Süddeutsche Zeitung, Deutschlandradio Kultur und den Tagesspiegel. (mehr …)