Kategorie: Shortlist

Shortlist-Lesung im Literaturhaus Frankfurt

Wie ihre Kollegin Sarah alias Pinkfisch saß auch Buchpreisbloggerin Isabella im Publikum der Shortlist-Lesung, die kürzlich im Literaturhaus Frankfurt stattfand, und schrieb eifrig mit. Wer nicht selbst zugegen war, kann in Isabellas zweiteiligem Bericht en détail nachlesen, was fünf der sechs Shortlist-Autoren (Gerhard Falkner war leider verhindert) über ihr jeweiliges nominiertes Werk zu erzählen wussten:

» Teil 1: Franzobel und Marion Poschmann
» Teil 2: Robert Menasse, Sasha Marianna Salzmann und Thomas Lehr

Großer Buchpreis-Check für „Die Hauptstadt“ von Robert Menasse

Und weiter geht’s mit Mareikes großem Buchpreis-Check. Diesmal wird Robert Menasses Roman „Die Hauptstadt“ (Suhrkamp) unter die Lupe genommen: „Es ist der erste große und wichtige EU-Roman. Hochaktuell, um nicht zu sagen brisant, ein schlaues und fein ausbalanciertes Werk.“ Also zu Recht ein Shortlist-Titel – aber hat er in Mareikes Augen auch Chancen auf den Preis? Im Bücherwurmloch erfahrt ihr’s.

Shortlist-Lesung im Frankfurter Literaturhaus

Auch unsere Buchpreisbloggerinnen ließen sich natürlich nicht die Shortlist-Lesung entgehen, die jedes Jahr wenige Wochen vor der Preisverleihung im Frankfurter Literaturhaus stattfindet. „Für mich hat dieser Abend auch im Nachgang immer ganz viel Wirkung“, schreibt etwa Sarah.

„Es gibt ein paar schöne Zitate und Geschichten aus dem Abend, die man im Buchladenalltag weitererzählen kann, und diese Lesungsabende haben mich immer wieder auch Entdeckungen machen lassen.“ Hier geht’s zu ihrem ausführlichen Bericht auf dem Blog Pinkfisch.

Romeo oder Julia & Katie

Booktuberin und Buchpreisbloggerin Ilke bespricht auf ihrem Kanal BuchGeschichten wieder zwei nominierte Titel gleichzeitig: zum einen „Romeo oder Julia“ von Gerhard Falkner (Berlin Verlag), zum anderen Christine Wunnickes „Katie“ (Berenberg). Zwei Bücher, die Ilke als äußerst unterhaltsam empfunden hat, wenn auch auf sehr unterschiedliche Weise. Hier entlang zum Video.

Die Kieferninseln – Marion Poschmann

„Für mich wäre Marion Poschmann eine verdiente Shortlist-Kandidatin!“, schreibt Buchpreisbloggerin Sarah am Morgen des 12. Septembers, wenige Stunden vor Bekanntgabe der sechs Finalisten. Und ihr Wunsch ist in Erfüllung gegangen, Poschmanns Roman „Die Kieferninseln“ (Suhrkamp) hat es auf die Liste geschafft. Was die Lektüre in Sarah ausgelöst hat, das erzählt sie in ihrem Blog Pinkfisch.

Menschen sind so. Über „Das Floß der Medusa“ von Franzobel

„Andere Autoren hätten aus diesem Stoff einen schweren, einen düsteren und belehrenden Roman gemacht. Nicht so der Österreicher mit dem ungewöhnlichen Künstlernamen […].“ Buchpreisblogger Frank ist voll des Lobes für Franzobels Werk „Das Floß der Medusa“ (Zsolnay), das auf der Shortlist des Deutschen Buchpreises steht. Warum er so begeistert ist, das erfahrt ihr auf seinem Blog.

Die Kieferninseln & Das Singen der Sirenen

Auf ihrem YouTube-Kanal BuchGeschichten bespricht Buchpreisbloggerin Ilke „Die Kieferninseln“ von Marion Poschmann (Suhrkamp) und „Das Singen der Sirenen“ von Michael Wildenhain (Klett-Cotta). Einer der beiden Romane hat es auf die Shortlist geschafft, der andere nicht – und auch Ilke hat einen klaren Favoriten. Zum Video geht’s hier entlang.

Shortlist-Spekulationen: Die glorreichen Sechs?

Vor Erscheinen der Longlist stellte Buchpreisbloggerin Isabella Spekulationen darüber an, wer es unter die zwanzig Nominierten schaffen könnte, zwischen ihrer Auswahl und der tatsächlichen Liste gab es schließlich fünf Überschneidungen. Vielleicht ist die Quote bei der Shortlist ja noch ein bisschen besser? Auf Isabellas Blog novellieren erfahrt ihr, welche sechs Kandidaten ihrer Meinung nach gute Aussichten haben – und warum.