Kategorie: Allgemein

Lesen, um davon zu erzählen. Interview mit dem Kooperationspartner Papierstau Podcast

Den Deutschen Buchpreis für die Ohren – detektor.fm veröffentlicht täglich eine Leseprobe der 20 nominierten Titel. Wer sich mehr für eine inhaltliche Auseinandersetzung mit den Romanen interessiert, ist beim Podcast Papierstau genau richtig. Robin Schneevogt, Meike Stein und Anika Falke laden wöchentlich eine Folge hoch, in der sie jeweils fünf nominierte Bücher besprechen. Ein hohes Pensum – an das die drei Podcaster*innen gewöhnt sind. Was motiviert sie, so viel zu lesen und darüber zu sprechen? Wir haben bei Robin Schneevogt und Meike Stein nachgefragt.

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Deutscher Buchpreis 2020: 187 Titel eingereicht/Hanna Engelmeier ist Jurysprecherin

Rekord: Für den Deutschen Buchpreis 2020 wurden 187 Titel eingereicht, die in 120 Verlagen erschienen sind – mehr als in den Jahren zuvor. 82 der Verlage haben ihren Sitz in Deutschland, 20 in Österreich und 18 in der Schweiz. Weitere Statistiken für Zahlenfans: 88 Romane stammen aus dem aktuellen Frühjahrsprogramm, 21 sind bereits vergangenen Herbst erschienen und auf 78 dürfen wir uns in diesem Herbst freuen. Desweiteren gibt es eine Empfehlungsliste mit 96 weiteren Titeln, die die Jury nachträglich anfragen kann.

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Drei Fragen an… Luzia Braun

© Susanne Schleyer

Luzia Braun hatte das Glück, ihre zwei Leidenschaften im Beruf vereinen zu können: Die italophile Journalistin lehrte jahrelang an der Universität Mailand und war später freie Italienkorrespondentin für die Öffentlich-Rechtlichen. Wenn es um Literaturvermittlung im Fernsehen geht, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass Luzia Braun ihre Finger im Spiel hat: Dem deutschen Publikum ist sie vor allem als Gesicht der ZDF-Kultursendung aspekte bekannt, die sie von 1993 bis 2011 moderierte und seitdem als stellvertretende Leiterin mitgestaltet, und auch für Das Blaue Sofa und das Literarische Quartett ist sie redaktionell zuständig.

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Christine Wunnicke – Katie

„Christine Wunnicke versteht es glänzend, mit historischen, hier insbesondere naturwissenschaftlichen Themen zu spielen und diese auf eine kluge und humorvolle Weise in anspruchsvolle, fesselnde Literatur zu verwandeln.“

Buchpreisblogger Sandro ist hin und weg von Wunnickes Roman „Katie“ (Berenberg), der es wie auch schon der Vorgänger „Der Fuchs und Dr. Shimamura“ auf die Longlist des Deutschen Buchpreises geschafft hat. Die komplette Besprechung gibt es im Blog novelero.

Großer Buchpreis-Check für „Lichter als der Tag“ von Mirko Bonné

Nach Kerstin Preiwuß und Monika Helfer muss sich nun auch Longlist-Autor Mirko Bonné dem großen Buchpreis-Check unterziehen. Im Bücherwurmloch geht Buchpreisbloggerin Mareike unter anderem den Fragen nach, wie gefällig Bonnés Roman „Lichter als der Tag“ (Schöffling & Co.) ist, ob er große deutsche Themen verhandelt und wie viel er in formaler Hinsicht wagt. Auf die Shortlist hat er es nicht geschafft – zu Recht? Lest selbst.