Kategorie: Allgemein

Christine Wunnicke – Katie

„Christine Wunnicke versteht es glänzend, mit historischen, hier insbesondere naturwissenschaftlichen Themen zu spielen und diese auf eine kluge und humorvolle Weise in anspruchsvolle, fesselnde Literatur zu verwandeln.“

Buchpreisblogger Sandro ist hin und weg von Wunnickes Roman „Katie“ (Berenberg), der es wie auch schon der Vorgänger „Der Fuchs und Dr. Shimamura“ auf die Longlist des Deutschen Buchpreises geschafft hat. Die komplette Besprechung gibt es im Blog novelero.

Großer Buchpreis-Check für „Lichter als der Tag“ von Mirko Bonné

Nach Kerstin Preiwuß und Monika Helfer muss sich nun auch Longlist-Autor Mirko Bonné dem großen Buchpreis-Check unterziehen. Im Bücherwurmloch geht Buchpreisbloggerin Mareike unter anderem den Fragen nach, wie gefällig Bonnés Roman „Lichter als der Tag“ (Schöffling & Co.) ist, ob er große deutsche Themen verhandelt und wie viel er in formaler Hinsicht wagt. Auf die Shortlist hat er es nicht geschafft – zu Recht? Lest selbst.

Bühne frei für die Buchpreisblogger 2017

Sechs Blogger, zwanzig Bücher, alles auf einen Blick: Ab dem 15. August stellen wieder sechs „Buchpreisblogger“ die nominierten Titel des Deutschen Buchpreises vor. Die Buchpreisblogger lesen die 20 Bücher der Longlist, stellen sie zur Diskussion und bieten Hintergrundinformationen sowie kritische Debattenbeiträge.

Ab sofort erscheinen  alle Aktivitäten der Bloggerinnen und Blogger  gebündelt auf diesem Blog. Hier werden künftig auch weitere spannende Hintergrund-Artikel zum Deutschen Buchpreis veröffentlicht. (mehr …)

Bloggen für den Deutschen Buchpreis – seit 2013

2013 fand sich zum ersten Mal eine Gruppe von Literaturbloggerinnen zusammen, die es sich in Kooperation mit dem Deutschen Buchpreis zur Aufgabe machten, die 20 Romane auf der Longlist vorzustellen und zu besprechen. Die Aktion mit dem Namen „5 lesen 20“ bündelte alle Beiträge auf Facebook und lieferte den Startschuss für die Blogger-Initiativen der Folgejahre.

2014 hieß die Blogger-Aktion „LongListLesen 2014“ und war neu strukturiert: Drei ausgewählte, koordinierende Bloggerinnen und mehrere Gast-Blogger teilten das Lesepensum unter sich auf.

Ein Jahr später fand die Intitiative den Namen „Die Buchpreisblogger“, der in den weiteren Runden erhalten blieb. 2015 mit sieben, 2016 mit sechs Teilnehmenden entwickelte die Gruppe ein eigenes Logo und immer wieder neue Formate, um über die Romane der Longlist und den Deutschen Buchpreis an sich zu sprechen. (mehr …)