Monat: Juni 2017

Ohne Worte: Buchpreisblogger Sandro Abbate

Wer sind eigentlich die diesjährigen Buchpreisblogger und -bloggerinnen? In den kommenden Wochen stellen sie sich hier im Blog vor, und zwar (fast) ganz ohne Worte – schließlich müssen sie noch genug reden, sobald das gemeinsame Longlistlesen beginnt. Sandro Abbate von novelero.de macht den Anfang und beantwortet uns fünf Fragen rund ums Lesen und Leben.

Der Kulturwissenschaftler und freiberufliche Texter beschäftigt sich auf seinem Blog seit 2014 mit Literatur im Allgemeinen und lateinamerikanischer Literatur im Speziellen. Jedoch liest er bereits seit seiner Kindheit. Wie er zur Literatur gekommen ist, hat er in dem Buch „Warum ich lese” beschrieben, für das er auch 39 weitere Literaturblogger nach ihrer Lesebiographie befragt hat.

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Bühne frei für die Buchpreisblogger 2017

Sechs Blogger, zwanzig Bücher, alles auf einen Blick: Ab dem 15. August stellen wieder sechs „Buchpreisblogger“ die nominierten Titel des Deutschen Buchpreises vor. Die Buchpreisblogger lesen die 20 Bücher der Longlist, stellen sie zur Diskussion und bieten Hintergrundinformationen sowie kritische Debattenbeiträge.

Ab sofort erscheinen  alle Aktivitäten der Bloggerinnen und Blogger  gebündelt auf diesem Blog. Hier werden künftig auch weitere spannende Hintergrund-Artikel zum Deutschen Buchpreis veröffentlicht. (mehr …)

Bloggen für den Deutschen Buchpreis – seit 2013

2013 fand sich zum ersten Mal eine Gruppe von Literaturbloggerinnen zusammen, die es sich in Kooperation mit dem Deutschen Buchpreis zur Aufgabe machten, die 20 Romane auf der Longlist vorzustellen und zu besprechen. Die Aktion mit dem Namen „5 lesen 20“ bündelte alle Beiträge auf Facebook und lieferte den Startschuss für die Blogger-Initiativen der Folgejahre.

2014 hieß die Blogger-Aktion „LongListLesen 2014“ und war neu strukturiert: Drei ausgewählte, koordinierende Bloggerinnen und mehrere Gast-Blogger teilten das Lesepensum unter sich auf.

Ein Jahr später fand die Intitiative den Namen „Die Buchpreisblogger“, der in den weiteren Runden erhalten blieb. 2015 mit sieben, 2016 mit sechs Teilnehmenden entwickelte die Gruppe ein eigenes Logo und immer wieder neue Formate, um über die Romane der Longlist und den Deutschen Buchpreis an sich zu sprechen. (mehr …)